Jörg´s Blog

Beiträge vom Januar 2008

Ich bin „drin“

Januar 14, 2008 · Kommentar schreiben

Es ist gut Urlaub zu haben, abzuschalten und zu entspannen. Das ist gut und das hatte ich auch wieder über Weihnachten und Silvester. Aber nach dem Urlaub geht es wieder in den Alltag. Also wieder hochfahren. Ich war in den ersten Arbeitstagen sehr unmotiviert. Ich sah die Herausforderungen, die im nächsten halben Jahr anstanden und sie haben mich zuerst erschlagen. Wird es so funktionieren? Was passiert wenn…? usw. Ich fand erst wieder Ruhe als ich auf Jesus schaute. Eigentlich, weiß ich das aber immer wieder passiert mir es, dass ich Herausforderung alleine angehe.  Seit ner guten Woche bin ich wieder im Alltag „drin“ und  genieße wieder das Leben mit seinen Herausforderung und bin gespannt was ich im nächsten halben Jahr mit Jesus so alles erleben werde. Ja, ich habe jetzt richtig Lust weiterzugehen.

Kategorien: Alltag

Franken ist das Zentrum

Januar 14, 2008 · Kommentar schreiben

Die Deutschlandkarte der aktuellen Ausgabe der “Zeit“ bestätigt, was wir schon längst wussten. Franken ist das Zentrum von Deutschland. Nämlich in der Kategorie, wo es die meisten Brauereien gibt. Zum einen, weil es bei uns so viele Kloster gab und ein anderer Hauptgrund ist, dass wir so viele verschiedenen Bierspezialitäten haben.

Kategorien: Deutschland

Januar 4, 2008 · Kommentar schreiben

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Nach fünf Jahren wird in diesen Tagen das letzte Grillanzuendar-Heft rauskommen. Wir waren Teenies als wir das Heft starteten und dieses hat bis heute für uns eine gute Austausch-Entzündungs-Plattform geboten. Ich muss schon sagen, es hat sau viel Spass gemacht, das Heft mit Freunden zu gestalten.  Jetzt starten wir mit dem Grillanzuendar-Netzwerk in die nächste Phase. Es ist einfach spannend, wenn Menschen, die Jesus nachfolgen, gemeinsam unterwegs sind. Freue mich darauf beim Grillanzuendar-Treffen im Februar die Leute wieder zu sehen. 

Kategorien: Grillanzuendar

Lesezeit

Januar 2, 2008 · Kommentar schreiben

Es ist Weihnachtszeit – Lesezeit. Ich lese gerade die Biographie über den Spiegel-Gründer und langjährigen Herausgeber Rudolph Augstein. Die Geschichte von Augstein ist eng verbunden mit der Geschichte Deutschlands.  Kurz nach dem zweiten Weltkrieg gründete Augstein mit Anfang zwanzig den „Spiegel“. Ich finde diese Zeit extrem spannend. Ein Land wurde neu aufgebaut. Wie viel Macht und Einfluss der Besatzungsmächte ist gut? Wie geht man mit der Vergangenheit um (Entnazifizierung)?  Wie baut man eine Demokratie auf? Sehr herausfordernde Fragen nach dem die Weltkriege einige Illusionen zerstört haben.  Augstein hatte keine Angst vor den Besatzungsmächten und  forderte die Unabhängigkeit von diesen. Er wurde mit Ende zwanzig der einflussreichste publizistische Gegner Adenauers, dessen DDR-Politik er kritisierte.  Ich finde es spannend zu sehen, wie ein „Twenty“ ein Land mitgestaltet  obwohl seine Denkweise noch in der Entwicklungsphase stand. Aber genau solche Leute braucht es. Leute, die sich trauen Sachen zu hinterfragen und ihre Meinung äußern! 

Kategorien: Bücher · Menschen