Eine Satire über die christliche Worshipkultur. Habe ich bei Daniel auf The Race entdeckt.
Eine Satire über die christliche Worshipkultur. Habe ich bei Daniel auf The Race entdeckt.
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Feedback, Leserbriefe, Kommentare… Es gibt so viele Möglichkeiten, wie wir heute unsere Meinung mitteilen können. Ja, es stimmt, manchmal verpuffen Leserbriefe oder Kommentare. Aber selten sind sie sinnlos. Zum einen, weil sich fast kein Unternehmen oder Organisation mehr leisten kann, den Kunden nicht ernst zu nehmen und zum anderen manche Unternehmen auch bewusst darauf bauen. Ich glaube das Problem liegt viel mehr bei uns, dass wir zu wenig unsere Meinung äußern.
Ich schreibe jetzt mal aus der Sicht einer Organisation. Wenn Feedback bei The Race eintreffen, wird nicht selten darüber in der Redaktion diskutiert. Wir versuchen uns hinterfragen zu lassen und bei Bedarf ändern wir was. Ich glaube, den meisten Leuten ist nicht bewusst, wie ernst wir die Gedanken der Leser nehmen. Weil sonst würde es mehr Feedbacks geben. The RACE möchte mündige Leser haben die mitgestalten. Mit ein Grund warum ich in der Redaktion bin war ein kritisches Feedback von mir an The Race.
Also ich möchte euch auffordern öfter mal einen Kommentar abzugeben. Mündlich höre ich öfter Feedbacks aber sie werden selten schriftlich umgesetzt. Also hiermit mache ich einen Aufruf meine bescheidene Leserschaft. Überlege dir kurz zu welchen Artikel im letzten oder vorletzten Heft du was sagen möchtest und klicke auf den Artikel und dann auf die Kommentarfunktion und schon können wir und andere von deiner Meinung profitieren. Es kann auch mal nur ganz kurz sein.
Also losgehts und nicht nur bei The Race sind Feedbacks sinnvoll.
Kategorien: Gesellschaft · Nicht kategorisiert · THE RACE
Voraussichtlich im Juni wird die deutsche Fasssung von „The Shack“ im Ullstein Verlag erscheinen. Ich habe das Buch nicht gelesen, aber ich bin sehr gespannt darauf, weil mir schon einige Leute von dem Buch vorgeschwärmt haben. In der USA ist das Buch seit Monaten auf Platz 1 der Bestsellerliste von „The New York Times“. Den Inhalt von dem Roman kann man schwer beschreiben. Aber es geht viel um die Beziehung vom Vater, Sohn und Heiligen Geist mit dem Menschen. Wer mehr Informationen darüber möchte findet auch hier welche.

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Ich mache gerade ein Research für einen Artikel und bin mal wieder auf folgendes Statement gestoßen. „Die schönste Nebensache der Welt“. Bei der Nebensache geht es nicht um irgendetwas unbedeutendes, sondern um eine Leidenschaft wie Fußball, Musik, Sex…. Für mich ist Nebensache etwas, was ich nebenbei mache, was nicht so bedeutend ist. Ich gehe da nicht voll rein sondern hebe mir Kraft auf für die Hauptsache. In dem Zusammenhang in dem ich das Zitat gelesen habe, ist natürlich die Hauptsache Jesus.
Aber sind wir doch ehrlich, das ist eine christliche Floskel um seine Leidenschaft zu legitimieren. Aber müssen wir das überhaupt? Das klingt doch gut, wenn die Hauptsache Jesus ist und meine Leidenschaft Nebensache ist. Ich glaube aber, dass wir durch diese Unterscheidung einiges verpassen, was Jesus uns geben möchte. Ich glaube, dass Gott uns die Leidenschaften geschenkt hat und er uns auch dadurch begegnen möchte. Ja, wo bleibt dann die Absicherung, dass ich auf dem richtigen Weg bin? Dass meine Leidenschaft keine schrägen Züge annimmt? Ich denke genau dafür ist es genial, wenn man mit Leuten gemeinsam Jesus nachfolgt. Menschen, die einem ins Leben mal reinsprechen können, wenn ich nicht verantwortungsvoll mit einer Leidenschaft umgehe.
Während ich diese Zeilen schreibe, erinnere ich mich an eine junge Frau, die extrem künstlerisch begabt ist. Sie kann extrem gut schauspielern. Aber sie übt ihre Leidenschaft nicht aus, weil sie ja was für Jesus machen möchte. Jesus soll die Hauptsache bleiben. Mir tut das richtig weh, weil ich glaube, dass Jesus ihr diese Leidenschaft und Gabe geschenkt hat und ihr dadurch echt ein Stück von den entgeht, was Jesus ihr schenken möchte.
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hier mit starte ich meine nächste Phase beim bloggen, nach dem ich seit über einem viertel Jahr nicht mehr gebloggt habe.
Habe wieder Lust zu schreiben. Also los gehts…
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